Rückführung statt Integration
Jeder
zweite Hartz-IV-Empfänger in Coburg ist Ausländer! Dies
gab das städtische Sozialamt kürzlich offiziell bekannt.
Damit liegt Coburg über dem Bundesdurchschnitt.
Fünfzig Prozent aller Coburger Langzeitarbeitslosen sind Einwanderer,
obwohl deren Anteil an der Gesamtbevölkerung gerade einmal 15
Prozent beträgt. Ausländer nehmen demnach überproportional
häufig staatliche Transferleistungen in Anspruch. Die multikulturelle
Bereicherung entpuppt sich als finanzielle Entreicherung.
Diese Fakten sind auch deshalb interessant, weil ausländische
Sozialhilfeempfänger eigentlich jederzeit abgeschoben werden
könnten. Das geschieht trotz entsprechender Gesetze hierzulande
jedoch bislang nicht. So liegen uns auch weiterhin Millionen nichtberechtigte
Fremde völlig unnötig auf der Tasche herum. Und die nächste
Generation steht schon in den Startlöchern - in Coburg hat mittlerweile
fast jeder Dritte Erstkläßler einen sogenannten "Migrationshintergrund".