Zweifel im "Fall Mannichl" - Jetzt auch in
Oberfrankens Presse
Was
in fast sämtlichen großen Zeitungen der BRD bereits vor
über einer Woche geschrieben und angedeutet wurde, hält
nun auch in den Veröffentlichungen der oberfränkischen Presse
Einzug. So berichtete zum Beispiel die "Neue Presse" (Coburg),
daß das mit dem Fall des "Lebkuchenmessermordversuchs von
Passau" beauftragte Landeskriminalamt zu zweifeln beginnt. Nähere
Einzelheiten dazu, an was die Beamten des LKA genau zweifeln, sind
natürlich nicht bekannt gegeben worden, nur das übliche
"Blabla".
Allein der von Polizeidirektor Alois Mannichl geschilderte Tathergang
gibt einige Rätsel auf. Zuerst sollte die Tat am 13.12.2008 um
13.35 Uhr, also am hellichten Tag, verübt worden sein. Mannichl,
der aufgrund seines Berufs in der Personenerkennung geschult sein
müßte, konnte allerdings kein exaktes Phantombild anfertigen
lassen, sondern nur zwei Tätowierungen beschreiben. Später
wurde die Tatzeit auf 17.30 Uhr geändert, warum auch immer. Ob
man in der abendlichen Dunkelheit noch Tätowierungen erkennen
konnte, ist fraglich. Es kann sich nach Aussagen Mannichls aber auch
nur um Muttermale handeln. Einmal lag das Tatmesser auf dem Fensterbrett,
dann wieder vor der Haustür zum Lebkuchenschneiden, obwohl man
diesen Brauch im Ort ganz anders kennt. Man legt zwar Lebkuchen vor
die Tür, aber ohne Messer. Fragen über Fragen.
Der Fall wird wohl nie gelöst werden. Eines aber ist schon heute
so gut wie sicher: Der "Fall Mannichl" stinkt und hat schon
von Anfang an nach Unwahrheiten gerochen, denn auch ein Polizeidirektor
kann schließlich lügen. Sollte sich irgendwann herausstellen,
daß kein "Rechtsradikaler" für die Tat verantwortlich
gewesen ist, so wird dies mit Sicherheit keine Erwähnung in der
Presse finden. Das würde schließlich überhaupt nicht
in das derzeitige vom Staat propagierte Bild unserer Gesellschaft
von selbsternannten "Gutmenschen" auf der einen und kinderfressenden
"Neonazis" auf der anderen Seite passen.
Doch was hat dieses mutmaßliche Märchen schon für
nicht mehr revidierbare Folgen nach sich gezogen? Nationale Deutsche
von NPD und Freien Kameradschaften in Nieder- und Oberbayern wurden
von polizeilichen Hausdurchsuchungen heimgesucht, einige sogar tagelang
in Untersuchungshaft gesteckt, obwohl eine Unschuld derjenigen offensichtlich
war. Der NPD-Kreisvorstand von Passau muß derzeit ohne Computer
und Telefon auskommen, da die Geräte von den staatsdienenden
Kräften der "freiesten" Bundesrepublik beschlagnahmt
wurden. Der Geschäftsbetrieb eines ganzen Kreisverbandes wurde
durch unbegründete Vermutungen einfach lahmgelegt. Viele unter
"Verdacht" stehende Kameraden verloren aufgrund von Polizei-
und Pressehatz ihre Arbeitsplätze und sehen eine Neueinstellung
in näherer Umgebung als fast unmöglich an. Welcher Betrieb
stellt schon einen "vermutlichen Mordversuch-Täter"
ein?
Die Existenzen ganzer Familien wurden zerstört. Eine ganze Opposition
wird verteufelt. Natürlich mußte auch das NPD-Verbotsgeschrei
von 2001 wieder die Runde machen, damit die Altparteien von ihrer
eigenen Unfähigkeit ein Land zu regieren kurzzeitig ablenken
konnten. Doch die Rechnung, mit schmutzigen Kampagnen wie dieser die
nationale Opposition und einzige Alternative zum verstaubten Altparteienkartell
darnieder zu halten, wird nicht aufgehen. Zu viele segelten im bundesrepublikanischen
Ozean schon unter falscher Flagge und waren darauf aus, es den "Nazis"
in die Schuhe zu schieben. In Halle schnitt sich eine Rollstuhlfahrerin
selbst ein Hakenkreuz in die Wange. In Lübeck starben bei einem
Brand zehn Bewohner eines Asylantenheims. Erst fahndete man nach "Hitlers
Enkeln", doch ein Asylant selbst wurde überführt. In
Sebnitz erfand Frau Kantelberg-Abdullah 50 "Horrorglatzköpfe",
die angeblich ihren kleinen Josef umbrachten. In Ludwigshafen brannte
ein von Türken bewohntes Mehrfamilienwohnhaus und prompt wurde
von diesen behauptet, man habe eindeutig "Rechte" beim Legen
des Feuers gesehen, obwohl nachweislich ein Fehler in der Stromleitung
- von den Türken illegal angezapft - die Brandursache war. Im
"Fall Mittweida" war ähnlich wie in Halle das Opfer
selbst der Täter. Und in Mügeln wurde eine banale Kirmesrauferei
zum Rassismusdelikt verbogen. Immer wieder dasselbe Muster. Doch das
Volk wird dieses Spiel durchschauen, denn die Wahrheit bricht sich
langsam Bahn.
Mehr zum "Fall Mannichl" unter: Radio
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